Über mich

Das bin ich:
Markus Kropfreiter
Geboren am 15.06.1972 in Bruchsal.
Eheähnliche Lebensgemeinschaft  zwei Kinder (3 und 11 Jahre).
Vor meinem Umzug nach Lingenfeld habe ich viele Jahre in Rheinzabern gelebt.

 
Beruf​:
Ich bin gelernter Verwaltungswirt und bringe das nötige Rüstzeug für die Aufgabe als Bürgermeister mit. Ich arbeite als Personalreferent den ganzen Tag mit Menschen zusammen.

Politischer Werdegang:
​Politische Erfahrung habe ich von 2014- 2018 im Gemeinderat Rheinzabern und in Ausschüssen gesammelt. Davor war ich schon als Bürger in Ausschüssen tätig.  In Rheinzabern war ich stellv. Vorsitzender des Ortsvereins und Pressesprecher. Parteipolitisch bin ich in verschieden 
Gremien tätig.


Warum ich mich bei Ihnen als Bürgermeister bewerbe

 
Grundsätzlich ist es mir wichtig, Lingenfeld besser zu gestalten und zu verwalten. Als gelernter Verwaltungswirt kann ich das. Ich will Maßnahmen gezielt voranbringen, steuern und eng mit übergeordneten Institutionen zusammenarbeiten, um Bewegung in die Dinge zu bringen. Ich werde ein offenes Ohr für die Anliegen allerBürger und Bürgerinnen und Vereine haben. Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft – jetzt gilt es, Verantwortung wahrzunehmen und klare Entscheidungen zu treffen. Das Argument der Alternativlosigkeit klingt oft nach einer bequemen Ausrede für den „Weg des geringsten Widerstandes“. Wir benötigen die Leidenschaft und den Mut, unsere Zukunft zu gestalten und die Kraft, diese Pläne umzusetzen!
 
Sie wollen auf Bürgerversammlungen nach Ihrer Meinung über wichtige Themen
gefragt werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird? Dann sind wir einer Meinung! Wir in Lingenfeld müssen mehr und offen miteinander sprechen. Vor allen wichtigen Entscheidungen ist eine klare und offene Berichterstattung notwendig. Lassen Sie uns wichtige Themen wieder gemeinsam diskutierten – bevor eine Entscheidung getroffen wird!
 
Sehr gerne will ich als Ihr Bürgermeister für eine gute Zukunft unseres Heimatdorfes arbeiten. Erfolg werden wir nur gemeinsam haben. Deshalb bitte ich Sie um Ihr Vertrauen, nach unserem Motto „Lust auf Lingenfeld“.
 
Was ich für das Amt mitbringe
Als erfahrener Personalreferent und Verwaltungswirt trage ich große Verantwortung im Beruf. Gerade im Bereich der Personalgewinnung muss ich sattelfest und erfahren im Umgang mit den neuen Medien sein. Täglich muss ich mich neu in rechtliche Dinge einarbeiten. Dies war schon in meiner Funktion als Gemeinderat von großem Vorteil. Gerade ein Bürgermeister braucht im Amt breit aufgestellte Kompetenzen, um das große Ganze sehen zu können.

Meine Kompetenzen:
- Verwaltungs- und Sachkompetenz:
Durch mein bisheriges ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Ämtern, insbesondere im Gemeinderat und in Ausschüssen (Finanz- und Liegenschaftsausschuss, Bauausschuss, etc.), konnte ich mich in vielen Bereichen bestens einarbeiten.
Ich konnte Erfahrungen auch über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus sammeln und bin stets offen für neue Perspektiven – das will ich in mein Amt einbringen.
Auch die Kooperation mit unseren Nachbarkommunen und der Austausch mit Amtskollegen sind mir wichtig. 

-Soziale Kompetenz:
Durch meinen ausgeübten Beruf als Personalreferent arbeite ich den ganzen Tag mit Menschen zusammen. Es kommt dabei immer auf den einzelnen Menschen an. So unterschiedlich jeder Einzelne von uns auch sein mag, jeder hat seine Stärken, seine Schwächen, seinen einzigartigen Charakter. Ich gehe gerne auf Menschen zu, lerne sie kennen und höre ihnen zu.

-Tatkraft und Initiative:
Aus meiner Sicht wird der Satz „Das geht nicht.“ oft als vorgeschobene Ausrede missbraucht, weil man nicht handeln will. Es gibt viel Gestaltungsfreiheit und große Spielräume, die ich nutzen werde, um das Bestmögliche zu erreichen. Wir brauchen klare und konsequente Lösungen.

-Anstand und Werte
In der Kommunalpolitik müssen wir gemeinsam tragbare Lösungen finden. Ein Bürgermeister soll als Moderator vermitteln können. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, bei Meinungsverschiedenheiten in der Sache das Gegenüber zu respektieren.  Ein „Dagegensein“ aus Prinzip, ein Missgönnen einer guten Idee oder die Besetzung von Ämtern aus machtpolitischem Kalkül sind für mich Zeichen der politischen Unreife. Anstand und Moral haben für mich auch in der Kommunalpolitik Geltung: Gesellschaftlicher Zusammenhalt durch Toleranz und Wertschätzung, Gerechtigkeit, Mut und Aufrichtigkeit sind mit wichtig.
 
Ich bitte Sie am 26. Mai 2019 um Ihre Stimme.
 

Jimdo

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